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By Priv. Doz. Dr. med. Ernst Turner (auth.)

ISBN-10: 3540169075

ISBN-13: 9783540169079

ISBN-10: 364271451X

ISBN-13: 9783642714511

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11. Postoperative maximale Sauerstoffaufnahme aus den Atemgasen (V02(Gas)M,U) bei beiden Gruppen. Gruppe 2: Muskelzitternde Patienten Kreise; Patientin mit laufender Bluttransfusion eingekreister Punkt. Dicker Strich Medianwert. Durch das Fehlen von Muskelzittern kann trotz höherer Körpertemperatur in der Aufwachphase die maximale Sauerstoffaufnahme bei Gruppe 2 deutlich gesenkt werden (p < 0,01) In der Aufwachphase wird bei Muskelzittem ein Unterschied zwischen den beiden Gruppen deutlich, da die Gruppe 2 den Wert 6,5 ml· 100 ml- 1 nur in den 3 Ausnahmefällen überschreitet, in der Gruppe 1 hingegen dieser Wert 7mal überschritten wird.

Integral der postoperativen Sauerstoffaufnahme über 3 h 180 J V02 (gas)dt) bei Gruppe 1 und Gruppe 2. N10 aus Der Querstrich kennzeichnet den Medianwert. Kreise: noch zitternde Patienten der Gruppe 2; Kreis mit Punkt: Patientin mit Bluttransfusion Gru~ 1 Gruppe 2 500400 ---. 0 300 200 100 -t- Abb. 11. Postoperative maximale Sauerstoffaufnahme aus den Atemgasen (V02(Gas)M,U) bei beiden Gruppen. Gruppe 2: Muskelzitternde Patienten Kreise; Patientin mit laufender Bluttransfusion eingekreister Punkt.

5). 4. Hauttemperatur der Hand (TH ) bei Gruppe I und Gruppe 2. Bei 5 Patienten der Gruppe 2 kommt es noch während der Wiedererwärmung, bei weiteren 4 noch während der Aufwachphase zu einer Kreislaufdezentralisation, die bei der Gruppe I nur bei 4 Patienten erreicht wird. Dicker Strich Medianwert. Meßpunkte und besonders herausgestellte Patienten der Gruppe 2 wie bei Abb. \ w I [ kcal kg 'J 0,5 o - -- .. , -1 Abb. 5. Wärrnebilanz bei beiden Gruppen nach Eröff· nung des Abdomens (Liw') in Abhängigkeit von der Zeit.

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Pathophysiologie der Aufwachphase by Priv. Doz. Dr. med. Ernst Turner (auth.)


by Jason
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